Confidence on Tour
Sonntag, 17. September 2017
Von Maasholm nach Kiel = 18,7 sm * Gesamt = 1.374,5 sm
Eine sehr ruhige Nacht liegt hinter uns. Maasholm am Morgen fast windstill. Barbarina ist die Brötchenfee, sie legt uns Frühstücksbröchtchen aufs Vorschiff, super, vielen Dank!


Der Morgen beginnt also verheißungsvoll und es ist ein Hauch von Sommer. Etwas Wärme liegt in der Luft. Der Wetterbericht verheißt für heute keine besondere Windrichtung (das ist auch neu), sondern spricht nur von schwachwindig und diesig. Nach einem Klönschnack mit Barbarina und Ove und der Verabschiedung von Nicola und Rainer und Birgit und Andreas packt auch die Besatzung der Häwelmann und der Confidence alles zusammen und läuft nacheinander aus. Wir um 12:35 Uhr, Wind ESE 2 Bft.


Bis kurz vor Olpenitz laufen wir noch mit Maschine und dann wird gesegelt. Bei den leichten Winden SSE 1-2 Bft. schaffen wir tatsächlich knapp 3 kn Fahrt ins Schiff zu bekommen. Kurz nachdem wir die Tonne 5 des Sperrgebietes passiert haben, hören wir Donnergrollen. Das Wetter ist nicht ganz koscher und so bergen wir die Segel und legen den Rest der Strecke unter Maschine zurück.


Aber erst einmal gibt es die berühmte Zwischenmahlzeit: Hier wird Roulade mit Rotkohl und Kartoffelpüree serviert. Die See ist fast spiegelglatt.


Die grauen Wolken um uns herum werden mehr und mehr, aber wir können noch ein kleines Loch mit Himmelsblau entdecken. Um 16:50 Uhr sind wir fest in der Heimatbox in Schilksee. Graue Wolkenwände und heftiges Donnergrollen um uns herum. Der Wind ist aber immer noch schwach. wir klaren auf und beenden das Segelwochenende. Jetzt regnet es.


Das dänische Meteorologische Institut sieht das auch. Die kleinen blauen Dreiecke sind Blitze.

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Samstag, 16. September 2017
Von Kiel nach Maasholm = 18,6 sm * Gesamt = 1.355,8 sm
Eigentlich sollte heute ja ein Familiensegeln stattfinden. Wegen des Wetters haben wir es aber vorgestern schon abgesagt. Und das war gut so, denn heute ist es sommerlich "frisch" (12 Grad), grau, aber dafür wenig Wind. Um 13:25 Uhr verlassen wir den Hafen von Schilksee, Wind SSW 3-4 Bft. und segeln fast vor dem Wind aus der Strander Bucht.


Um 14 Uhr haben wir den Leuchtturm Bülk querab, aber auch auf dem neuen Kurs haben wir fast achterlichen Wind, der zudem nun auch noch schwächer wird.


Um 14:50 Uhr bergen wir den Segel und fahren ein kurzes Stück unter Maschine. Um 15:20 Uhr werden die Segel bei SSW 2-3 Bft. wieder gesetzt. Wir laufen so um die 4 kn. Um 16:10 Uhr ist Damp, um 17:10 Uhr Olpenitz querab.


Wind S 2 Bft., der Himmel ist grau, aber ein kleines Loch läßt ein wenig Sonne durch.


Um 17:20 Uhr laufen wir in die Schlei ein, etwas "sonniger" ist es geworden. Um 17:45 Uhr sind wir fest in Maasholm. Ove und Andreas haben uns freundlich in Empfang genommen. Kurz danach fängt es an zu regnen und es wird sehr unsichtig. Abends geht es mit mehreren Segelschiffsbesatzungen ins Lokal "Schunta". Es gab leckeres Essen, es war schön warm da und wir haben uns prächtig unterhalten.

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Donnerstag, 31. August 2017
Von Kappeln nach Kiel = 20,8 sm * Gesamt = 1.337,2 sm
Den ganzen Morgen regnet es. Nachdem ich Brötchen und eine Zeitung geholt habe, geht der Regen in Nieseln über. Wir machen noch einen Stadtbummel. Nachdem der Regen nun ganz weg ist, brechen wir um 14:20 Uhr aus Kappeln auf.


Wir segeln mit Vorsegel aus der Schlei und kurz nach Schleimünde setzen wir auch das Großsegel. Wind NW 3-4 Bft., Welle kaum.


Vor uns ein Regenvorhang. Wir bleiben trocken! Um 16:05 Uhr passieren wir die Tonne 5 des Sperrgebietes vor Schönhagen und ändern den Kurs ein wenig.


Vorsorglich haben wir Regenzeug angezogen, wir bleiben dennoch verschont und bewundern das großartige Wolkentheater. Der Wind kommt nun 1 Strich achterlicher als querab und hat auf 4-5 Bft. zugenommen. Wir rauschen sehr oft mit über 8 kn durch die See.


Um 17:30 Uhr ist der Leuchtturm Bülk querab und unser Heimathafen Schilksee ist in Sicht. Um 18:10 Uhr sind wir fest in der Heimatbox. Unser Urlaubstörn ist damit leider zu ende.


Happy Return.


Und so freuen wir uns jedesmal über die Namensgebung des gegenüberliegenden Nachbarschiffes.


Und so sieht die gesamte Sommerreise 2017 der Confidence aus.

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Mittwoch, 30. August 2017
Vom Wormshöfter Noor nach Kappeln = 3,2 sm * Gesamt = 1.316,4 sm
Kurz nach Mitternacht fängt es an zu regnen. So regnet es nachts und auch am frühen Morgen hat sich nichts geändert außer dass der Regen noch stärker geworden ist. Es ist grau kaum Wind und der Regen prasselt fröhlich aufs Oberdeck. Jetzt bereiten wir erst einmal ein opulentes Frühstück vor.


Zum Glück ist unser Schiff dicht, so dass wir es unter Deck trocken, warm und kuschelig haben. Was für ein Finale. Kaum in Deutschland, regnet es. Nun ist gerade eine Regenpause - es ist nur noch grau und unsichtig - und wir nehmen den Anker auf um 11:15 Uhr. Unter Maschine - Wind SE 1-2 Bft. - geht es nun nach Kappeln. Um 11:55 Uhr sind wir dort fest im Stadthafen. Wir machen jetzt erst einmal ein zweites Frühstück, Tina hat eine KN-Tageszeitung gekauft und frische Brötchen. Ich nehme Wasser, unsere Vorräte waren schon halb verbraucht. Nach einer Lesezeit - leider ist es immer noch grau - starten wir in einer Regenpause den Landgang. Wir bummeln durch die belebte Einkaufsstraße von Kappeln und verpflegen uns im Bio-Laden neu. Danach zurück an Bord und lesen. Barbarina und Ove mit ihrer Häwelmann - die wir eigentlich hier wieder treffen wollten - teilen uns per WhatsApp mit, dass sie ob des Wetters in Sönderborg bleiben wollen und morgen direkt nach Kiel segeln. Vielleicht treffen wir uns dann ja unterwegs auf See.


Abendstimmung am Stadthafen von Kappeln. Tina schreibt Ansichtskarten, ich lese das neu erworbene Buch von Carmen Korn "Zeit des Aufbruchs".


Die Klappbrücke von Kappeln. Alles grau in grau, nur die Beleuchtung macht die Sache schöner. Zum Abschluss des Tages widmen wir uns wieder literarischen Genüssen.

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Dienstag, 29. August 2017
Von Sönderborg ins Wormshöfter Noor = 20,6 sm * Gesamt = 1.313,2 sm
Die Wetterfrösche versprechen für heute S 3-4 Bft., später westdrehend. Um 11:10 Uhr kommen wir los. Den Leuchtturm Kalkgrund haben wir um 12:15 Uhr querab, müssen allerdings unter Maschine laufen, weil der noch schwache Wind genau von vorne kommt.


Freiwache - auch mal für den Skipper. Um 13:20 Uhr ist der Leuchtturm Falshöft querab, der Wind dreht mit und kommt nun mit 4 Windstärken aus SSE.


Um 15 Uhr segeln wir - nur mit Vorsegel - in die Schlei. Im Wormshöfter Noor bergen wir das Segel und lassen um 15:30 Uhr den Anker auf 2,30 m Tiefe fallen. 12 Meter Kette sind gesteckt, der Wind hat aufgefrischt und kommt nun aus SW.


Nach einem erfrischenden Bade für alle gibt es eine leckere Zwischenmahlzeit, gefolgt von einer Lesestunde unter freiem Himmel. Die Sonne scheint und der Wind bläst nach wie vor frisch mit 4-5 Bft. aus SSW.

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Montag, 28. August 2017
Von der Dyvig nach Sönderborg = 12,5 sm * Gesamt = 1.292,6 sm
Ein herrlicher Spätsommertag. Die Teilnehmer der Regatta "OX 2017" mit ihren vielen Schiffen sind im Hafen und geben ein buntes Bild. Die Ostsee-Expedition ist eine Regatta-Reise auf der Ostsee mit Start und Ziel in Flensburg. Die teilnehmenden Charteryachten sind mit Seglern unterschiedlicher Erfahrungsstufen besetzt und ersegeln Spenden für ShelterBox. Mit den grünen Überlebenskisten hilft ShelterBox notleidenden Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten auf der ganzen Welt, die akute Ersthilfe benötigen.


Die beim Hafenmeister am Vorabend bestellten Brötchen liegen erwartungsgemäß auf dem Vorschiff. Wir cremen uns mit 100er Sonnenschutz ein. Frühstück im Cockpit. Wind weht kaum, die Sonne hat schon früh viel Kraft, aber das Schiff ist komplett naß mit Morgentau. Um 11:30 Uhr legen wir ab.


Barbarina und Ove wollen noch 1 Tag bleiben, auch um ihr neues Schlauchboot mit Motor auszuprobieren. Wir laufen bei WNW 2 Bft. unter Maschine in den Als-Fjord. Die Untiefentonne Snogebaek Hage (WP 151) passieren wir um 13 Uhr.


Wir motoren durch den Alsen-Sund, ein enger, sehr romantischer Meeresarm, flussähnlich. Um 14:05 Uhr haben wir die Klappbrücke Sönderborg ohne nennenswerte Wartezeit passiert. Wind SSE 3 Bft., daher beschließen wir nicht weiter mit Maschine gegenan zu gehen, sondern Sönderborg anzusteuern. Um 14:15 Uhr sind wir fest in einer Box in der Marina von Sönderborg. Es ist sehr warm, fast ein wenig gewittrig, schwül geradezu. Tina springt lustvoll ins gut durchströmte aber kühle Hafenwasser.


Wir machen einen Landfall, bezahlen die Hafengebühren und verproviantieren uns noch ein wenig. Danach ist Lese- und Wohlfühlstunde angesagt. Das Wetter hält sich, aber der Ostwind ist kühl.


Über den Düppeler Schanzen geht die Sonne friedlich unter. Die Düppeler Schanzen waren eine dänische Wehranlage. Hier entschied sich der deutsch-dänische Krieg. Nach fast fünfwöchiger Belagerung wurden die zehn Schanzen am 18. April 1864 von den Preußen erstürmt. Wie schön, dass wir heute im Frieden leben können.


Ein schöner, besinnlicher Sonnenuntergang. Den Abend beschließen wir mit einem Beitrag aus unserer Bord-Mediathek.

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Sonntag, 27. August 2017
Ankertag in der Dyvig = 0,0 sm * Gesamt = 1.280,1 sm
Eine ruhige Nacht liegt hinter uns. Der Wind hatte schon gestern Abend auf W gedreht und heute morgen ist es auch so geblieben.


Wir liegen also im Schutz des Waldes nicht mehr in einer Legerwall-Position sondern genau richtig.


Die Sonne scheint, lauer Wind. Unsere Vergnügungen in der Reihenfolge: Frühstück, Baden (tolles Wasser - 19 Grad), Duschen, Lesen und Stillarbeit. Wir kontaktieren Barbarina und Ove, die mit ihrer Häwelmann auch hierher kommen wollen. Wir verabreden, dass beide Schiffe nicht vor Anker, sondern im Hafen liegen sollen. Also nehmen wir um 15:15 Uhr den Anker auf und sind Um 15:30 Uhr fest in einer Box im Hotelhafen Dyvig-Bro.


Da liegen wir nun in unserer Box. 4 Festmacher und 1 Stromkabel, was will man mehr. Wasser haben wir auch gerade genommen. Kurs nach 17 Uhr kommt die Häwelmann mit Barbarina und Ove an und macht wie abgesprochen in der Box neben uns fest. Der Hafen füllt sich noch ziemlich, da eine Regatta für einen guten Zweck (OX 2017) hier einen Zwischenstopp einlegt.


Abends gehen wir vier ins schöne Hotel-Restaurant essen und beenden damit diesen herrlichen Spätsommertag.

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Samstag, 26. August 2017
Von Aerösköbing in die Dyvig = 36,6 sm * Gesamt = 1.280,1 sm
Um 10 Uhr kommen wir los, tanken die Confidence voll und fahren bis zur Nordspitze von Aero unter Maschine bei leichtem Südostwind der Stärke 1 bis 2. Danach können wir aber segeln, mit schwachem achterlichen Wind bringen wir es immerhin auf 4,3 kn Fahrt. So segeln wir bis zur Nordspitze von Alsen, dann wird der Wind wieder so schwach, dass wir den Motor für die letzten Meilen nutzen.


Um 18:40 Uhr fällt der Anker in der Dyvig auf 2,50 m Wasser, Kette 15 m. Nachdem alles klariert ist, gibt es ein schönes Abendessen im Cockpit: Medister-Kottbullar á la Provonce.

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Freitag, 25. August 2017
Hafentag Aerösköbing = 0,0 sm * Gesamt = 1.243,5 sm
Ein Spätsommermorgen, schon etwas kühl aber sonnig. Da wir lange nicht in Ärösköbing waren, beschliessen wir, hier zu bleiben. Auch Barbarina und Ove wollen hierbleiben.


Wir machen einen schönen Landausflug durch die Märchenstadt.


Immer wieder schön und vielfältig sind die Tordurchgänge und Hinterhöfe in Dänemarks alten Städten.


Das ist wohl das älteste Haus im Ort. Die Dachgewächse kenne ich schon, die waren schon vor 20 Jahren dort festgewachsen. Ein Großeinkauf bei "Netto" folgt, denn wir wollen grillen. Leider ist es aber noch windig, so dass wir auf ein "out-door-grill" verzichten und das Fleisch an Bord zubereiten.

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Donnerstag, 24. August 2017
Vom Thurö Bund nach Aerösköbing = 15,8 sm * Gesamt = 1.243,5 sm
Tina ist wieder früh auf und schnappt sich ihre Kamera.


Sie genießt den Sonnenaufgang. Wieder so ein herrlicher Morgen. Noch vor dem Frühstück nimmt Tina ein Morgenbad, welches sie sichtlich erfrischt.


Barbarina schickt gerade eine WhatsApp mit dem Foto der Confidence.


Die Häwelmann lichtet vor uns den Anker und segelt aus dem Thurö Bund. Es ist geplant, dass wir uns in Ärösköbing treffen. Um 10:50 Uhr nehmen auch wir den Anker auf und verlassen unsere schöne Ankerbucht. Wind SE 4 Bft.. Unter Vorsegel laufen wir in das enge Fahrwasser des Svendborg Sundes ein.


Svendborg querab. Nachdem wir aufgrund des starken Gegenstromes (2 kn) kaum noch Fahrt über Grund machen, schalten wir den Diesel zu. So laufen wir wenigstens 4,2 kn. Um 11:35 Uhr bergen wir das Vorsegel, weil wir die Höhe nicht mehr halten können und uns der Gegenstrom unvermindert bremst.


Um 11:50 Uhr passieren wir die Svendborg-Sund-Brücke. Wind SW 5 Bft..


Ein Überholer kommt auf. Um 13:40 Uhr steuern wir in die Rinne Höjestene Löb ein, eine enge Baggerrinne zwischen den Sänden der Inseln. Auch hier kommt der Wind fast von vorne, so dass wir weiter unter Maschine laufen müssen.


Doch das Wetter ändert sich schnell, es wird grau und unsichtig, auch ein wenig Regen erfreut (jedenfalls die Gärtner). Der Wind wird böig. Aber kurz vor dem Hafen wird das Wetter wie durch ein Wunder wieder besser und die Sonne scheint sogar über der Stadt.


Um 14:10 Uhr laufen wir in die Marina von Ärösköbing ein. Dort werden wir schon von Barbarina und Ove erwartet, die uns beim Anlegen assistieren.


Wir liegen unmittelbar neben der Häwelmann. Der Hafen hat noch viele freie Liegeplätze. Nun geht es zum örtlichen "Netto" Supermarkt, der gut sortiert ist und unsere gähnende Leere im Kühlschrank beseitigen soll.


Abends waren wir eingeladen von Barbarina und Ove auf der Häwelmann zu einem köstlichen Lachs auf Gemüsebett. Ein kuscheliger Abend unter Deck, während draussen der Südwestwind heult.

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