Confidence on Tour
Mittwoch, 22. November 2017
Winterarbeiten
Heute habe ich die letzten beiden Schlösser für den Vorschiffsbereich wieder eingebaut.


Ich hatte sie zu Hause repariert, d. h. geöffnet und die defekte Feder gegen eine aus Edelstahl ausgewechselt. Danach habe ich dann noch den Trailer weiß grundiert.

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Montag, 20. November 2017
Winterarbeiten
Als erstes habe ich das von SVB neu erworbene Einsteckschloss in die WC-Tür (Vorschiff) eingebaut.


Sehr passgenau. Hoffentlich hält die Feder länger!


Einbau ist wie Ausbau, nur etwas fummeliger.


Dann wurden die neuen Abdeckungen für die Heckdusche angebracht.


Hierfür ist nur die obere Schraube herauszudrehen und die beiden unteren sind zu lockern.


Zum Schluss habe ich die Deichsel des Trailers mit Rostschutzfarbe angemalt. Wird aber später wieder weiß.

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Dienstag, 14. November 2017
Winterarbeiten
Heute habe ich ein neues Einsteckfallenschlss bei SVB in Bremen bestellt (49,95 €). Über diesen recht hohen Preis hatte sich schon ein Kunde beklagt. Daraufhin antwortete SVB: "Bitte bedenken Sie, dass diese Schlösser innerhalb Europas in kleinen Stückzahlen gefertigt werden und nicht in China als Massenware vom Band fallen!" Ich bin andererseits froh, dass SVB überhaupt Ersatzteile für Bavaria-Yachten vorhält.

Fakt ist allerdings, dass diese Schlösser offenbar öfters defekt sind (Federbruch). Einige Bavaria-Besitzer haben die gleiche Erfahrung gemacht: "Leider sind das schon die dritten Schlösser in 10 Jahren. Die Feder im Schloss bricht offensichtlich nach einer gewissen Zeit. Dann hängt der Türgriff nach unten."


Genau so war es bei mir. Ich habe das Schloss vorsichtig geöffnet und mir den Schaden angesehen.


So eine Ersatzfeder kostet z. B. bei ebay ca. 4 €.


Ich werde jetzt versuchen, mir mehrere dieser Federn als Neuware zu beschaffen.


Ich habe das Schloss jedenfalls nach der "Hilfsreparatur" wieder zusammengebaut. Mal sehen, wie lange es lebt!


Bei ebay habe ich jedenfalls neue Zugfedern bestellt.

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Montag, 13. November 2017
Winterarbeiten
Zunächst habe ich den Kiel entrostet und den Trailer gleich mit. Auf die entrosteten Stellen gab es sofort Rostumwandler. 2 Stunden später wurde alles mit Rostschutzfarbe fixiert.

Dann habe ich mich an den Ausbau der Schlösser zur Vorschiffskabinentür und den beiden Türen zum WC. Während der Saison waren in allen 3 Türen nacheinander die Federn gebrochen.


Der Ausbau gestaltet sich recht einfach. Madenschrauben lösen, Griffe abnehmen. Die beiden Kreuzschlitzschrauben herausdrehen, die das Einsteckschloss in der Tür halten.


Je Seite ist dann noch eine Kreuzschlitzschraube herauszudrehen. Der Pinöckel ist einfach abzuziehen.


Das sind nun die ausgebauten Schlösser. Neue (Stückpreis 50 €) gibt es bei SVB in Bremen. Ich werde aber versuchen, sie zu reparieren.

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Sonntag, 5. November 2017
Winterarbeiten
Als erste "Winterarbeit" stand gestern der Besuch der Hanseboot an. Hier habe ich unseren Segelmacher für die Sprayhood, Overdiek & Heinritz, beauftragt, die defeke Scheibe zu erneuern. Er meinte, das sei kein Problem. Außerdem soll er noch eine Abdeckung für den oberen Teil des Steuerstandes fertigen. Dann wurde auf Wunsch einer einzelnen Dame noch ein neues Polster für die Stb.-Achterkajüte bei der Firma Kersten, Polsterei in Pinneberg, geordert. Das soll den Schlafkomfort dort deutlich verbessern.

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Mittwoch, 11. Oktober 2017
Schilksee - Aufslippen
Kurz vor 9 Uhr bin ich im Hafen, Gunter und Klausi sind schon da. Obwohl die Wetterfrösche etwas anderes vorhergesagt haben, bleibt der Regen aus. Zunächst wird Klausis "Harlekin" geslippt, bald danach sind wir an der Reihe. Es regnet immer noch nicht, im Gegenteil kommt sogar die Sonne kurz durch. Um 10:20 Uhr hat die Confidence ihre Slipgurte um den Bauch. Den Sitz dieser Gurte habe ich sorgfältig mit der Unterwasserkamera überprüft. *) Alles klar, hiev op!


Die Confidence ist aus ihrem Element gehoben. Das Unterwasserschiff ist etwas schleimig aber ohne Pocken!


Erstmalig haben auch der Saildrive und der Propeller keinerlei Pocken. Seltsam aber für mich praktisch. Das Schiff wird nun zum Bootswaschplatz gefahren, wo wir einen sportboothafeneigenen Hochdruckreiniger benutzen können.


Dann geht es in die Halle. Gunter und ich essen noch ein Fischbrötchen am Hafen, damit ist die Slipaktion dann beendet. Danke dir, Gunter, für die tatkräftige Mithilfe. Nun fängt es an zu regnen. Wieder alles richtig gemacht!

*) Hier zum besseren Verständnis meine entsprechende Veröffentlichung in der Zeitschrift "Yacht".

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Dienstag, 10. Oktober 2017
Schilksee - Trailer vorbereiten
Unser Trailer steht schon seit einiger Zeit im Hafenvorfeld. Heute bin ich ihm mit einem 20-T-Wagenheber zuleibe gerückt. Ich muss ihn damit seitenweise um einige cm anheben, bis sich die Räder frei drehen und ich sie dann mit einer Fettpresse abschmieren kann.


Außerdem habe ich die Drehspindeln für die seitliche Aufnahme des Schiffsrumpfes montiert. Somit ist der Trailer klar für Morgen für das Aufslippen.

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Mittwoch, 4. Oktober 2017
Schilksee - Mast legen
Mit den Freunden Gunter und Klausi ist heute das Mastlegen angesagt. Gunter kommt um 10 Uhr an Bord und wir legen zügig ab, um in den Südhafen zu fahren. Dort ist der Mastenkran frei. Unterdessen geht Klausi direkt in die Bootshalle und besorgt einen Mastenwagen. Das Wetter ist etwas gemischt, aber ab sofort regenfrei (war so bestellt). Vorhergesagt für heute sind vom DWD für die Ostseeküste Flensburg bis Fehmarn: Südwest bis West 6 bis 7, abnehmend um 5, Schauerböen. Der Windfinder sagt das allerdings erst ab 15 Uhr voraus.


Ab und an kommt - trotz der Gräue - sogar mal die Sonne durch. Gut gelaunt werkeln wir also am Mast ohne Regen und mit mäßigem Wind.


Um 11 Uhr liegt der Mast auf dem Mastenwagen, den wir sogleich in die Halle fahren und dort auseinanderbauen.


Um 11:40 Uhr sind wir fertig, der Mast liegt wohlbehalten im Regal, alles ist gut und wir fahren die Confidence in ihre Heimatbox zurück.


Danach lade ich alle Helferkräfte ins Hafenrestaurant "El Möwenschiss" ein. Tina kommt aus der Schule direkt hinzu. Danke euch allen!


Das angekündigte Schlechtwetter mit Regen und Sturmböen kommt dann am Nachmittag tatsächlich, wie man hier eindrucksvoll auf dem dänischen Regenradar sehen kann.


Wieder alles richtig gemacht!

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Sonntag, 1. Oktober 2017
Schilksee - Beginn des Abriggens = 0,0 sm * Gesamt = 1.413,5 sm
Herrliches Wetter heute, warm und sonnig. Und wir müssen beginnen, die Confidence für das Aufslippen vorzubereiten. Tina ist ganz traurig. Verständlich, zumal sie in 2017 verhältnismäßig wenig gesegelt ist.


Aber erstmal trinken wir nochmal einen schönen Nachmittags-Kaffee im Cockpit. Dann beginne ich, die Kabelverbindungen zum Mast zu lösen. Jetzt haben wir das Laminat-Vorsegel abgeschlagen. Das muss ganz vorsichtig behandelt werden und darf keinesfalls geknickt werden. Wir haben es daher mühsam der Länge nach an Deck aufgerollt.


Danach wird es eingepackt und unter Deck verstaut. Nun haben wir noch den Rodkicker und den Großbaum abgebaut.


Der Outholer für das Großsegel verbleibt im Baum, das Großsegel selbst wird im Mast verbleiben.


Danach war es schon ziemlich dämmerig und wir haben die Arbeiten für heute beendet.


Der Großbaum liegt gut befestigt an Oberdeck.

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Sonntag, 24. September 2017
Vom Wormshöfter Noor nach Kiel = 18,9 sm * Gesamt = 1.413,5 sm
Heute Nacht hatte es einmal kräftig geregnet. Dann war aber Ruhe. Früh morgens ist es immer noch ruhig, aber so diesig, dass man die kleinen Tropfen schon eher als Nieselregen bezeichnen kann. Daher gibt es ein leckeres Frühstück mit frischen Aufback-Brötchen und Eiern unter Deck.


Unser sehr geschützter Ankerplatz im Wormshöfter Noor. Der Wetterbericht verspricht bis heute Abend Nordost bis Ost 4, etwas zunehmend. Um 12 Uhr nehmen wir den Anker auf. Es ist grau uns immer noch diesig. Unter Maschine verlassen wir unseren Ankerplatz. 12:35 Uhr haben wir Schleimünde querab. Eine kleine Nieselbö bringt Wind bis 17 kn, der sich aber legt, sobald wir aus der Schlei raus sind.


Kurz vor Olpenitz setzen wir die Segel und gehen auf Kurs 164 Grad, der direkte Weg zur Tonne 5 des Sperrgebietes. Um 13:17 Uhr sind wir dort. Wind ENE 3-4 Bft., Fahrt zwischen 6 und 7 kn. Die Sonne läßt sicht kaum bis gar nicht blicken.


Kurz vor Bülk scheuchen wir einen riesigen Schwarm mit Kormoranen auf. So viele haben wir noch nie gesehen. Um 14:15 Uhr haben wir den Leuchtturm Bülk querab. Um 15:25 Uhr sind wir fest in der Heimatbox in Kiel-Schilksee. Jetzt gibt es ein schönes Essen: Roulade mit Knödeln an Rotkohl.


Und zum guten Abschluss kommt jetzt auch noch die Sonne hervor, es wird wieder Sommer!

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Samstag, 23. September 2017
Von Kiel ins Wormshöfter Noor =20,1 sm * Gesamt = 1.394,6
Ein herrlicher Spätsommertag, Wind ESE 2-3 Bft., die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Tina ist leider nicht ganz fit, daher ist das Wochenende eher ein Krankentransport und ich bin der Fahrer. Eigentlich wollen wir nach Damp, aber das Wetter ist so zauberhaft mit wenig Wind, der aber dafür warm, dass ich beschließe zum Ankern in die Schlei zu fahren. Um 13 Uhr verlassen wir Schilksee und kreuzen aus der Strander Bucht. Bei dem Wind schaffen wir noch 5 kn Fahrt, dank der guten Segel.


Mitten auf der Eckernförder Bucht erwischt es uns dann aber und wir müssen wegen Windmangel die Maschine anschwerfen.


Um 16 Uhr haben wir Damp querab und um 17:05 Uhr laufen wir bei immer noch Windstille in die Schlei ein. Unser Proviant war leider auf einen Aufenthalt in Damp eingerichtet, so dass wir kurz in der Marina Modersitzki anhalten.


Tina läuft zum örtlichen Lebensmittelladen und schafft es so gerade 5 vor Sechs ein paar vergessene Lebensmittel zu erstehen. Um 18:15 Uhr fällt der Anker im Wormshöfter Noor auf 2,20 m Wassertiefe. 10 Metter Kette sind gesteckt.


Jetzt gibt es erstmal das übliche Einlaufgetränk nach Wahl.


Es verspricht eine ruhige Ankernacht zu werden. Ein wunderbarer Spätsommerabend.


Ganz ruhiges Wasser und es ist noch nicht einmal 20 Uhr und trotzdem schon sehr dunkel.

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Sonntag, 17. September 2017
Von Maasholm nach Kiel = 18,7 sm * Gesamt = 1.374,5 sm
Eine sehr ruhige Nacht liegt hinter uns. Maasholm am Morgen fast windstill. Barbarina ist die Brötchenfee, sie legt uns Frühstücksbröchtchen aufs Vorschiff, super, vielen Dank!


Der Morgen beginnt also verheißungsvoll und es ist ein Hauch von Sommer. Etwas Wärme liegt in der Luft. Der Wetterbericht verheißt für heute keine besondere Windrichtung (das ist auch neu), sondern spricht nur von schwachwindig und diesig. Nach einem Klönschnack mit Barbarina und Ove und der Verabschiedung von Nicola und Rainer und Birgit und Andreas packt auch die Besatzung der Häwelmann und der Confidence alles zusammen und läuft nacheinander aus. Wir um 12:35 Uhr, Wind ESE 2 Bft.


Bis kurz vor Olpenitz laufen wir noch mit Maschine und dann wird gesegelt. Bei den leichten Winden SSE 1-2 Bft. schaffen wir tatsächlich knapp 3 kn Fahrt ins Schiff zu bekommen. Kurz nachdem wir die Tonne 5 des Sperrgebietes passiert haben, hören wir Donnergrollen. Das Wetter ist nicht ganz koscher und so bergen wir die Segel und legen den Rest der Strecke unter Maschine zurück.


Aber erst einmal gibt es die berühmte Zwischenmahlzeit: Hier wird Roulade mit Rotkohl und Kartoffelpüree serviert. Die See ist fast spiegelglatt.


Die grauen Wolken um uns herum werden mehr und mehr, aber wir können noch ein kleines Loch mit Himmelsblau entdecken. Um 16:50 Uhr sind wir fest in der Heimatbox in Schilksee. Graue Wolkenwände und heftiges Donnergrollen um uns herum. Der Wind ist aber immer noch schwach. Wir klaren auf und beenden das Segelwochenende. Jetzt regnet es.


Das dänische Meteorologische Institut sieht das auch. Die kleinen blauen Dreiecke sind übrigens Blitze.

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Samstag, 16. September 2017
Von Kiel nach Maasholm = 18,6 sm * Gesamt = 1.355,8 sm
Eigentlich sollte heute ja ein Familiensegeln stattfinden. Wegen des Wetters haben wir es aber vorgestern schon abgesagt. Und das war gut so, denn heute ist es sommerlich "frisch" (12 Grad), grau, aber dafür wenig Wind. Um 13:25 Uhr verlassen wir den Hafen von Schilksee, Wind SSW 3-4 Bft. und segeln fast vor dem Wind aus der Strander Bucht.


Um 14 Uhr haben wir den Leuchtturm Bülk querab, aber auch auf dem neuen Kurs haben wir fast achterlichen Wind, der zudem nun auch noch schwächer wird.


Um 14:50 Uhr bergen wir den Segel und fahren ein kurzes Stück unter Maschine. Um 15:20 Uhr werden die Segel bei SSW 2-3 Bft. wieder gesetzt. Wir laufen so um die 4 kn. Um 16:10 Uhr ist Damp, um 17:10 Uhr Olpenitz querab.


Wind S 2 Bft., der Himmel ist grau, aber ein kleines Loch läßt ein wenig Sonne durch.


Um 17:20 Uhr laufen wir in die Schlei ein, etwas "sonniger" ist es geworden. Um 17:45 Uhr sind wir fest in Maasholm. Ove und Andreas haben uns freundlich in Empfang genommen. Kurz danach fängt es an zu regnen und es wird sehr unsichtig. Abends geht es mit mehreren Segelschiffsbesatzungen ins Lokal "Schunta". Es gab leckeres Essen, es war schön warm da und wir haben uns prächtig unterhalten.

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Donnerstag, 31. August 2017
Von Kappeln nach Kiel = 20,8 sm * Gesamt = 1.337,2 sm
Den ganzen Morgen regnet es. Nachdem ich Brötchen und eine Zeitung geholt habe, geht der Regen in Nieseln über. Wir machen noch einen Stadtbummel. Nachdem der Regen nun ganz weg ist, brechen wir um 14:20 Uhr aus Kappeln auf.


Wir segeln mit Vorsegel aus der Schlei und kurz nach Schleimünde setzen wir auch das Großsegel. Wind NW 3-4 Bft., Welle kaum.


Vor uns ein Regenvorhang. Wir bleiben trocken! Um 16:05 Uhr passieren wir die Tonne 5 des Sperrgebietes vor Schönhagen und ändern den Kurs ein wenig.


Vorsorglich haben wir Regenzeug angezogen, wir bleiben dennoch verschont und bewundern das großartige Wolkentheater. Der Wind kommt nun 1 Strich achterlicher als querab und hat auf 4-5 Bft. zugenommen. Wir rauschen sehr oft mit über 8 kn durch die See.


Um 17:30 Uhr ist der Leuchtturm Bülk querab und unser Heimathafen Schilksee ist in Sicht. Um 18:10 Uhr sind wir fest in der Heimatbox. Unser Urlaubstörn ist damit leider zu ende.


Happy Return.


Und so freuen wir uns jedesmal über die Namensgebung des gegenüberliegenden Nachbarschiffes.


Und so sieht die gesamte Sommerreise 2017 der Confidence aus.

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Letzte Aktualisierung: 2017-11-22 19:45
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