Confidence on Tour
Sonntag, 2. August 2020
Hafentag Grenå = 0,0 sm * Gesamt = 589,6 sm
Heute morgen etwas später aufstehen, aus dem Fenster schauen und feststellen: Grau, herbstlich kühl. Frühstück wird heute unter Deck eingenommen. Der Püster bläst uns warme Luft an die Füße. Nach dem Frühstück ist es immer noch kalt und grau und wir lesen.


Einige Schiffe laufen aus, einige bleiben aber auch hier im Hafen. Wir haben auch keine große Lust auszulaufen, da wir bei Südwestwind einen Kurs etwas gegenan haben und wahrscheinlich wieder den Motor einsetzen müssten, was wir nicht wollen⛵.


Gegen Mittag klart es auf und auch der Wind lässt spürbar nach.


Nach einem kleinen Mittags-Snack brechen wir zur Fahrradtour auf.


Wir fahren in südliche Richtung vom Hafen und entdecken einen wunderbaren Badestrand mit vorgelagertem Dünengürtel.


Welch hinreißende Natur mit vielen schönen Pflanzen und Insekten! Auf dem Rückweg fahren wir an einem Supermarkt vorbei, um noch ein paar Kleinigkeiten nachzurüsten. Zurück an Bord bereitet Tina leckere Hähnchenspieße mit Salat zu.


Wir essen im Cockpit, müssen aber leider umziehen, weil es zu regnen anfängt, erst mit wenigen Tropfen und dann geht's richtig los. Da die Sonne etwas scheint, gibt es als Entschädigung einen sehr schönen Regenbogen 🌈. Am Abend sind wir bei Elke und Jochen an Bord eingeladen, die 2 Schiffe neben uns mit ihrem schönen Oldtimer "Fyn" liegen. Es ist ein sehr netter Abend mit den beiden und wir verabreden uns mit ihnen locker für ein Treffen auf Tunö am kommenden Samstag, wenn es wettermäßig passt.

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Samstag, 1. August 2020
Hafentag Grenå = 0,0 sm * Gesamt = 589,6 sm
Morgens um 7 Uhr bollert unser Nachbarlieger über unser Schiff. Der Himmel ist blau, die Sonne scheint und es weht ein leichter Südostwind. Immer noch Sommer!


Nach einem Sonnenfrühstück im Cockpit verholen wir unser Boot und liegen nun in einer Box. Der momentane Ostwind weht uns genau auf die Nase.


Wir packen unsere Bord-Fahrräder aus und radeln aufgrund eines Tipps unseres Nachbarn zum Fischgeschäft am Berufs- und Fischereihafen.


Und hier ist nicht nur ein leckeres Geschäft, sondern angeschlossen auch ein Restaurant mit leckeren Fischgerichten. Wir machen einen Einkehrschwung. Danach geht es zum Hafen- Bäcker, wo wir leckeres Brot und leckere Brötchen erwerben. Zurück zum Schiff treffen wir am Steg Jochen und seine Partnerin Elke mit ihrem hübschen Oldtimer "Fyn".


Nach einer Chill-Pause testen wir unser neues Gummiboot. Wir machen mit ihm die große Hafenrundfahrt und sind sehr zufrieden mit den Bewegungen, die das Boot macht und die wir machen. Als wir zurück an Bord sind, überfällt Tina eine unbändige Badelust.


Sie springt in die Fluten des 20 Grad warmen Hafens und dreht einige Runden hinter dem Schiff. Ich mache wie immer Badeaufsicht und koche grünen Tee, der wärmt.👍


Danach gibt es zum Abendbrot den leckeren Fisch, den wir vorhin erstanden hatten. Geräucherte Makrele mit verschiedenen Gewürzen, Krabben- und Krebssalat. Den Tag beenden wir mit einem Hafenrundgang.


Wir spazieren zur Außenmole und schauen auf das wilde Kattegat. Es ist wieder sehr frisch, so dass wir zurück an Bord den Heizlüfter anschmeißen.

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Hafentag Grenå = 0,0 sm * Gesamt = 589,6 sm

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Freitag, 31. Juli 2020
Von Aalborg nach Grenå = 61,6 am * Gesamt = 589,6 sm
5:30 Uhr aufstehen, 6:40 Uhr verlassen wir Aalborg. Der Wind hat deutlich nachgelassen aber es ist immer noch sehr sehr kalt. Um 7:10 Uhr öffnet die Straßenbrücke Aalborg für uns. Ein frischer Wind aus West Nordwest bläst uns durch den Limfjord.


Um 8:35 Uhr springt plötzlich ein Delfin neben unserem Schiff hoch, prustet laut, schlägt mit der Schwanzflosse und kuschelt mit unserem neuen Gummiboot. Er begleitet uns fast 20 Minuten durch den Limfjord, welch tolles Geschenk.


Um 10:35 Uhr verlassen wir das Fahrwasser des Limfjordes und setzen unseren Kurs in Richtung Grenå ab.


Um 13:15 Uhr haben wir den Mariager Fjord querab. Tina entdeckt zwei riesige Basstölpel, die sich aus großer Höhe pfeilschnell ins Meer stürzen um dort Beute zu machen.


Um 17:25 Uhr passieren wir den Leuchtturm Fornaes. Der Himmel ist immer noch strahlend blau und die Sonne scheint, außerdem ist es warm, selbst auf dem Wasser.


Um 18 Uhr sind wir fest in Grenå längsseits am Steg. Nach dem Abendessen bekommen wir noch ein dänisches Schiff ins Päckchen. Endlich war es wieder Sommer!

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Donnerstag, 30. Juli 2020
Hafentag Aalborg = 0,0 sm * Gesamt = 528,0 sm
Die ganze Nacht hat es gepfiffen und geregnet. Und es pfeift weiter. Der Starkwind lässt nicht nach. Kalt ist es außerdem 💦. Morgen soll es angeblich besser werden, sagen jedenfalls die Meteorologen 🙄. Wir verbringen den Tag mit Routinearbeiten und kleinen Gängen. Die Duschen des Segelclubs werden ausgiebig genutzt, sie kosten übrigens kein extra Geld. Wir lesen viel und warten auf besseres Wetter.


Die Möwen im Restaurant warten auch auf warmes Essen (leider vergeblich). Es ist immer noch kalt, grau und der Wind pfeift durch die Wanten. Ein Gang zum örtlichen Supermarkt verbessert unsere Bewegungsbilanz.


Auf dem Rückweg treffen wir die Besatzung der anderen Confidence aus Großenbrode, nette Menschen, die morgen auch los wollen. Zurück an Bord laben wir uns an den neu eingekauften Schätzen des Supermarkts und schmieden – angeregt durch die andere Confidence - Pläne für die morgige Abfahrt. Wir wollen jedenfalls ganz früh los.

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Mittwoch, 29. Juli 2020
Hafentag Aalborg = 0,0 sm * Gesamt = 528,0 sm
Heute morgen ist es so umsichtig, dass wir zunächst glauben, es sei Nebel. Aber es ist feiner Sprühregen, gewürzt mit Böen. Während des Frühstücks unter Deck läuft unsere Dieselheizung. Ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Tina studiert das Wetter und liest die gruseligen Wetterberichte vor. Freitag scheint eine Besserung in Sicht zu sein. Uns gegenüber liegt eine deutsche Yacht, eine Dehler 34, mit dem schönen Namen Confidence. Wir haben uns schon zugewunken, bisher aber leider noch nicht geschnackt. Die Besatzung hat sich wie wir auch unter Deck verzogen und genießt die wohlige Geborgenheit eines trockenen und gemütlichen Schiffes.


Wir brechen in einer Regenpause zu einem längeren Spaziergang in die Innenstadt von Aalborg auf.


Bis dort können wir am Wasser laufen und zu unserer Freude den hier lebenden Delfin bewundern, der ständig hoch aus dem Wasser springt und unsere Herzen höher schlagen läßt.


Mehrmals springt er noch, wir hoffen, es ist die reine Lebensfreude, sicher sind wir aber nicht.


In der Innenstadt eine Kleinigkeit zu essen, gelingt uns leider nicht, da wir draußen sitzen möchten und überdachte Restaurants offensichtlich Mangelware sind. Es gibt nämlich leider in kurzer Wiederholung unangenehme Regenschauer. Nach einer kräftigen Abendmahlzeit, die die Wettersituation berücksichtigt hat, erfreuen wir uns an einem Schweden-Krimi mit Kurt Wallander aus Ystad.

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Dienstag, 28. Juli 2020
Hafentag Aalborg = 0,0 sm * Gesamt = 528,0 sm
Die ganze Nacht hat es geregnet. Um 8 Uhr wachen wir auf und ich koche Kaffee. Eine kleine Regenpause, aber schon nach dem ersten Schluck regnet es wieder stark. ☂️


Wir holen unsere elektronische Tageszeitung hervor und lesen. Wir haben keine Lust, uns von Bord zu bewegen. Ein kleiner Landgang in einer Regenpause mit etwas Sonne muntert uns schon etwas auf. Am frühen Nachmittag laden wir unser kleines Gummiboot auf eine Sackkarre und verfrachten alles zum örtlichen Bootscenter. Dort tauschen wir das Boot gegen ein größeres ein.

Dieses - Auaquick Hunter - ist nun 2,70 m lang und in den Abmaßen genauso, wie unser altes zerstörtes Boot. Das neue Gummiboot wird ebenfalls mit einer Sackkarre wieder auf den Steg verfrachtet und dort mühsam zusammengebaut.


Mit der Hilfe eines freundlichen, benachbarten Dänen gelingt der Aufbau in weniger als zwei Stunden. 🙄😬.


Nun gibt es erstmal einen Happen zu essen und dann wird die Stunde der Gemütlichkeit eingeleitet.


Das passt ganz gut, da uns wieder ein starker Regenschauer heimsucht. Besatzung unter Deck, weitermachen mit Lesen.

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Montag, 27. Juli 2020
Von Løgstør nach Aalborg = 25,3 sm * Gesamt = 528,0 sm
Um 9 Uhr verlassen wir den Hafen. Die Brücke Aggersund passieren wir ohne Wartezeiten um 9 Uhr dreißig Uhr.


Die Sonne scheint und ein leichter Südwestwind schiebt uns nur mit Genua durch den Limfjord.


Es ist angenehm warm. Um 14 Uhr sind wir fest in der Marina von Aalborg, müssen allerdings im Päckchen liegen, da alle passenden Liegeplätze belegt sind. Nach einem erfrischenden Joghurt-Mittags-Snack gehen wir zum Bootshändler und tauschen unser sehr kleines Gummiboot gegen einen reichlich größeres um. Es soll schon morgen geliefert werden. Hoffentlich klappt es!

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Sonntag, 26. Juli 2020
Hafentag Løgstør = 0,0 am * Gesamt = 502,7 sm
Heute morgen Regen, Regen und Regen. Der Himmel ist schwarzgrau und wir frühstücken unter Deck. Die Wetterfrösche hatten ausnahmsweise recht mit ihrer Vorhersage, leider.


Nachmittags lässt der Regen etwas nach, dafür gibt es jetzt aber viel Wind. Im Hafen ist wenig Bewegung, man hat das Gefühl, alle ducken sich.


Tina bereitet ein leckeres Lammfilet mit Salat und abends erfreuen wir uns an maritimen Informationen aus dem Internet.

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Samstag, 25. Juli 2020
Hafentag Løgstør = 0,0 am * Gesamt = 502,7 sm
Um 8 Uhr bereite ich das Frühstück vor und wir essen gemütlich im Cockpit. Tina ist noch sehr erschöpft und wir wollen heute hier bleiben und es ruhig angehen lassen. 🤗


Der Hafen leert sich zusehends und ab 12 Uhr kommen die ersten Schiffe wieder herein. Heraus aus dem Wasser kommt plötzlich auch ein kleiner schwarzer Kopf, die Robbe ist wieder da.


Wir machen einen kleinen Spaziergang und entdecken am Ende unseres Steges eine Muschel- und Seetang-Zuchtanlage.


Eine davor angebrachte Informationstafel erläutert dies etwas.


Noch liegen wir allein am Steg. In der Mittagszeit bekommen wir einen netten Nachbarn aus Ishoj, Dänemark. Und endlich gibt es wieder Mucke:


Ein kleines Boot mit einer Jazzkapelle fährt langsam durch den Hafen und wendet des Öfteren. Das haben wir uns lange gewünscht, das fehlte uns auch, Freiluftmusik richtig stilvoll. Jetzt gibt es erst einmal Erdbeeren mit Joghurt und Sahne, lecker. Danach ist wieder "stay on board" angesagt, es regnet nämlich ergiebig. Wir setzen das Sonnensegel und haben so etwas Schutz vor dem Regen im Cockpit. Es regnet weiter und wir machen es uns gemütlich. Abendbrot. Ein lustiger Film aus den 1930ern verschönte aus dem restlichen Abend😆.

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Freitag, 24. Juli 2020
Hafentag Løgstør = 0,0 am * Gesamt = 502,7 sm
Heute morgen ist es grau, gemischtes Wetter, etwas Sonne, etwas Regen. Heike und ich machen einen ausgedehnten Spaziergang durch den Ort, wir finden tatsächlich noch Straßen, die wir vorher noch nie gesehen haben.


Wir legen knapp 5.800 Schritte zurück, laut meiner neuen App. Zum Mittag brutzelt Heike uns Tortellini mit Tomaten Gemüse und Paprika, sehr lecker. kurz nach 15 Uhr kommt Tina aus Kiel und wir schleppen die Sachen von Tina und Heike hin und her, und zwar ins Auto, welches Heike jetzt nach Kiel zurück fährt. Tina ist noch sehr erschöpft und genehmigt sich erst einmal eine Mütze Ruhe.


Inzwischen ist der Himmel komplett blau und die Sonne scheint, der Wind ist aber frisch und die Fallen am Mast klappern etwas.


Eine ausgedehnte Abendpromenade gefolgt von einem Abendsnack beendet diesen schönen Tag.

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Donnerstag, 23. Juli 2020
Hafentag Løgstør = 0,0 am * Gesamt = 502,7 sm
6:20 Uhr klingelt der Wecker. Aufstehen Kaffee kochen. wir sind das dritte Schiff im Päckchen und der Innenlieger möchte los. Um 7 Uhr löst sich das Päckchen auf und wir sind nun die innerste Yacht.


Danach gibt es erst einmal ein gemütliches Frühstück im Cockpit. Die Sonne scheint, blauer Himmel alles in Ordnung. In einem längeren Telefonat mit Tina erfahre ich die Neuigkeiten aus Kiel. Nun machen Heike und ich uns auf den Weg, den Kanal zu erkunden.


Wir haben viel über ihn gelesen, er wurde 1861 von 400 Arbeitern gebaut und ist ca. 6 km lang. Frohen Mutes wandern wir los, teilweise am Strand entlang, wo wir auch schon einmal die Füße ins angenehm warme Wasser stecken.


Der Strand ist eigentlich kein Strand, sondern eine Ansammlung von Milliarden von Muscheln.


Wir erreichen die Lotsenhäuser am anderen Ende des Kanals und suchen verzweifelt einen Cafe. Das gibt es leider nicht, im Lotsenhaus steht zwar eine Thermoskanne mit Kaffee und es gibt Tassen und gegen einen Obolus von 15 Dänenkronen könnte man hier einen Kaffee trinken, aber coronabedingt verzichten wir darauf.


Auf dem Rückweg fängt es leicht an zu tröpfeln und die Sonne macht sich rar. Trockenen Fußes erreichen wir unser Schiff und machen eine kleine Mittags-Siesta mit Käsebrot und Kaffee. Gegen 16 Uhr kommt der Hafenmeister vorbei und kassiert die 160 DKK Hafengeld. Danach fängt es wieder etwas an zu regnen. Wir lesen.

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Mittwoch, 22. Juli 2020
Von Thisted nach Løgstør = 19,8 sm * Gesamt = 502,7 sm
10:30 Uhr, wir gleiten aus unserer engen Box und verholen das Schiff zur Tankstelle. 56 Liter Diesel machen den Tank wieder voll. Danach verlassen wir den Hafen. Es weht ein frischer Wind aus Südwest, Stärke 5 Beaufort. Der Wind kommt auf unserem Kurs fast achterlich, so dass wir wieder nur mit einem Vorsegel laufen. Wir müssen gut aufpassen, dass wir alle Tonnen erwischen, denn die Gewässer sind ja recht flach. Die Nordtonne beim Møllerwerk passieren wir um 11:52 Uhr. Der Wind hatte zwischen aufgefrischt und weht in Böen bis 28 Knoten, das ist eine satte 6 Beaufort.


In der nun vor uns liegenden Løgstør-Breite bauen sich die Wellen langsam, aber immer höher auf, so dass wir die Wellenberge teilweise heruntersurfen können und dann auf 8 Knoten Fahrt kommen. Kurz vor dem Hafen haben wir permanent die Windstärke 6 und es gibt Probleme beim Einrollen des Vorsegels. Die Rückholschot hat sich in der Rolle verklemmt und muss von mir mühsam freigepult werden. aber es gelingt natürlich.


Um 14:10 Uhr sind wir fest als drittes Schiff im Päckchen im Hafen von Løgstør.


Wir befinden uns im sogennnten Kanalhafen. Dieser liegt in einem ehemaligen Kanal, der extra 1861 erbaut wurde, um die Schifffahrt für Lögstör sicher zu stellen. Der Limfjord war an dieser Stelle nämlich versandet und zu flach geworden.


Und wie nett ist denn das, im Hafen schwimmt ein Seehund und schaut sich neugierig um.


Nach einem leckeren Snack machen wir einen Landfall und versuchen, den Ort zu erkunden.


Einen Supermarkt haben wir leider noch nicht entdeckt, dafür aber andere interessante Dinge.


Ein beeindruckender Sonnenuntergang kündigt das Ende dieses Tages an. Leider kreischt der Wind nach wie vor in den Wanten und Stagen der Segelschiffe. Morgen soll es vielleicht ruhiger werden.

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Dienstag, 21. Juli 2020
Hafentag Thisted = 0,0 sm * Gesamt = 482,9 sm
Heute morgen tolles Sommerwetter, aber es kachelt wie wild.


Nach dem Frühstück erkunden Heike und ich die Stadt.


Insbesondere besuchen wir das örtliche Museum. Danach geht es an der Küstenstraße weiter bis zur Badestelle, die aber nicht zum Bade einlädt. Für einen Einkehrschwung versuchen wir ein kleines Restaurant zu finden, gelingt uns aber nicht, ein Restaurant ist rappelvoll - auch draußen, beim anderen sitzen wir draußen, werden aber, nachdem wir die Speisekarte bekommen haben, nicht weiter beachtet.


Das Restaurant, was wir dann gefunden haben, entsprach dann voll unseren Erwartungen: Das Cockpit unseres Schiffes, wo es Salat und Erdbeeren mit Joghurt und für Heike einen Schokoladenkeks gab. Nach einer Ruhezeit geht es wieder in Richtung Stadt. Wir erkunden die Fußgängerzone und kleine Gäßchen in Thisted. Am Hafen finden wir endlich ein kleines Restaurant für den lange geplanten Einkehrschwund.


Das Café Salto bietet ordentliche Snacks und Getränke. Wir genießen den sonnigen Spätlnachmittag, merken aber bald, dass es doch recht kühl wird. Immer noch fegen deftige Böen durch die Stadt und den Hafen. Wir gehen nach einem Abstecher bei Netto wieder an Bord und genießen den sonnigen, kühlen und sehr windigen Abend im Schutze des Cockpits.

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Montag, 20. Juli 2020
Hafentag Thisted = 0,0 sm * Gesamt = 482,9 sm
Heute morgen stark bewölkt mit winzigen blauen Flächen am Himmel. Aber es regnet nicht.


Frühstück wird im Cockpit eingenommen, da es nicht kalt ist und wir Windschutz haben. Wegen eines eventuellen Gummiboot Umtausches versuchen wir vergeblich, beim Bootshändler in Aalborg anzurufen. Gegen 15 Uhr erscheint Heike. Nach einem herzlichen Willkommenskaffee verlässt Tina das Schiff und steigt in ihr Auto, um nach Kiel zu fahren. Sie muss einiges dort erledigen und kommt am Freitag zurück. Dann wird Heike uns wieder verlassen.


Heike und ich erkunden zunächst einmal die Umgebung des Hafens. Danach geht es in die wenig spektakuläre Innenstadt von Thisted.


Die mächtige, weiße Kirche ist sehr beeindruckend, aber leider geschlossen. Um die Kirche herum befindet sich ein großer Park, ich vermute, das war einmal der Friedhof. Den Toten für die Lebenden entzogen.


Wir kommen auch an "lille Thisted" vorbei, einem Ministurnachbau der Stadt. Zurück an Bord bereitet Heike einen köstlichen Salat. Das Wetter ist sonnig, etwas kühl, abetr das Abendessen im Cockpit ist angenehm.

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